18. Oktober 2009
von admin
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Keine Handhabe Für Den Staat, Gegen Hohe Strompreise Vorzugehen

Hohe Strompreise und keine Handhabe für den Staat, dagegen und gegen Stromkonzerne vorzugehen. Der hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch (FDP) sieht derzeit keine Handhabe für den Staat, gegen hohe Strompreise vorzugehen. Das berichtete die Zeitung DIE ZEIT ONLINE. Auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur erklärte Posch, dass der Staat, sprich in diesem Fall die Kartelbehörden, erst dann gegen die steigenden Strompreisen und Stromkonzerne tätig werden könnten, wenn die Stromkunden keine Möglichkeit hätten, ihren Stromanbieter zu wechseln und wenn es keinen Wettbewerb auf dem Strommarkt gegeben hätte oder wenn die Stromkonzerne ihre markbeherrschenden Stellung missbracht hätten.

Gleichzeitig weist er darauf hin, dass die Verbraucher und Stromkunden die Möglichkeit, zu einem günstigeren Stromanbieter zu wechseln, leider noch zu wenig genutzt haben.MDer Grund für hohe Strompreise, trotz sinkenden Großhandelspreise sei, dass viele Stadtwerke in der Vergangenheit grössere Strommengen und zu höheren Großhandelspreisen gekauft hätten und jetzt trotz sinkenden Großhandelspreise für Strom, ihren Strom nicht günstiger verkaufen könnten.

Ob es keinen Mißbrauch der Marktbeherrscheden Stellung der grossen Stromkonzerne droht, dürfte von den Verbrauchern und Stromkunden, die immer höhere und Rekordpreise für ihren Stromverbrauch zahlen, bezweifelt werden. In einem Punkt behält der hessischer Wirtschaftsminister doch sicherlich Recht, wenn er auf die mangelnde Bereitschaft der Verbraucher hinweist, ihren teueren Stromversorger zu verlassen und zu einem günstigeren Stomanbieter zu wechseln. Weiterlesen →

17. Oktober 2009
von admin
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Laufzeitverlängerung Für Kernkraftwerke Und Strompreissenkung Für Energieintesive Betriebe

Nach dem Wahlsieg von schwarz-gelb, befindet sich die Atomindustrie in erwartungsvoller Spannung. Während eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger längere Laufzeiten für Kernkraftwerke ablehnt, erwartet die Atombranche von der neuen Schwaz-Gelben Bundesregierung, die Laufzeiten für deutsche Kernkraftwerke zu verlängern. Um der künftigen Regierung diese Entscheidung zu erleichtern, signalisiert die Atombranche bereitschaft, ihre Zusatzgewinne aus der Laufzeitverlängerung der Atommeilen zu teilen, und einen Teil davon in die erneuerbare Energien zu stecken.

Gerade Energieintensiven Unternehmen in der Stahlindustrie und Maschinenbau, erwarten von der Energiepolitik der neuen Bundesregierung, dafür Sorge zu tragen, dass die Preise für den Stromverbrauch der Industrie gesenkt wird, auch dann, wenn es über eine Verlängerung der Laufzeiten bzw. über den Ausstieg aus dem Atomausstieg gehen würde. Die Energieintnsive Unternehmen klagen über hohe Strompreise in deutschland und verweisen auf Industrie-Stromtarife in Frankreich, die bis zu 40 Prozent günstiger seien. Infolge der hohen Energie- und Strompreise in Deutschland, befürchten sogar einige Experten eine Produktionsverlagerung von Energie- und Stromintensiven Betrieben ins Ausland. Weiterlesen →