Strompreiserhöhungen 2011 Angekündigt: Bundeswirtschaftsminister Brüderle Ruft Zu Anbieterwechsel Auf

Strompreiserhöhungen 2011 angekündigt - Foto: Stromkosten ©Andre Bonn

Für 2011 haben über 500 Stromanbieter höhere Strompreise angekündigt. Die Stromkonzerne wollen die Strompreise im Schnitt um 7 Prozent anheben. Als Grund für die Strompreiserhöhung nennen die Stromanieter die Umlage-Erhöhung nach dem Erneuerbare-Energie- Gesetz (EEG) von 2,047 Euro-Cent auf 3,53 Euro-Cent pro Kilowattstunde. Mit dem Geld fördert der Staat die Öko-Energie. Verbraucherschützer sind allerdings der Meinung,  dass die Stromkonzerne günstigere Einkaufspreise nicht an die Kunden weitergeben würden. Zu den angekündigten Strompreiserhöhungen erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle:

“Die aktuellen Entwicklungen der Strompreise zeigen einmal mehr, dass wir in unseren Anstrengungen für einen funktionierenden Wettbewerb im Strombereich nicht nachlassen dürfen. Daher ist es gut, dass das Bundeskartellamt gegenwärtig die Strompreisbildung im Rahmen einer umfassenden Sektoruntersuchung überprüft und wir hier bald erste Ergebnisse erwarten können.

Daneben werden wir die Instrumente gegen missbräuchliches Handeln im Strom- und Gasgroßhandel weiter verbessern. Wir arbeiten intensiv an der Einrichtung einer Markttransparenzstelle beim Bundeskartellamt, um Manipulationen im Großhandel mit Strom und Gas effektiv ausschließen zu können. Das ist eine der Sofortmaßnahmen aus unserem Energiekonzept.

Natürlich dürfen wir auch die Effekte der EEG-Förderung auf den Strompreis nicht ausblenden. Gerade die Kosten, die die Verbraucher für Strom aus Photovoltaik tragen müssen, dürfen nicht durch die Decke gehen. Das Thema wird auch bei den Arbeiten an der EEG-Novelle im nächsten Jahr eine Rolle spielen. Eines ist aber auch klar: Wettbewerb kann nur funktionieren, wenn die Verbraucher ihre Rolle als Marktteilnehmer aktiv wahrnehmen. Bei Preiserhöhungen heißt das, auch über Anbieterwechsel nachzudenken. Denn häufig kann man mit einem Anbieterwechsel gutes Geld sparen – und dem Wettbewerb wichtige Impulse geben.” so die Meldung vom 29. Dezemeber 2010 auf der Webseite des Bundeswirtschaftsministeriums.

TEVION® Stromkosten-Messgerät - Stromkosten Unter Kontrolle

TEVION Strommessgerät zur Stromkostenkontrolle beim Discounter ALDI Süd. Der Strom-Verbrauchsintensive Jahreszeit steht bevor und das alljährliche Ritual der steigenden Stromkosten und Strom-Preissteigerungsankündigungen der Stromkonzerne wiederholen sich. Ein Wechsel des teuren Stromtarifs ist natürlich die beste und effektivste Maßnahme gegen überteuerten Strompreise, bei der man die gösste Summe sparen kann. Aber auch alle andere, auch so winzig kleine Sparmaßnahmen würden sich am Ende zu einem spürbaren Sümmchen addieren lassen. Ein Strommessgerät ist ist ein gutes Beispiel, mit dem man auf sehr einfacher Weise seinen Stromverbrauch kontrollieren un steuern kann. Ein solches Strommessgerät der Marke TEVION biete Diese Woche der Discounter ALDI Süd: »Weiterlesen

Deutliche Strompreiserhöhungen - Bundeswirtschfatsminister Fordert Kunden Zum Wechseln auf

Strompreise steigen wieder deutlich an. Bundeswirtschaftsminister Reiner Brüderle(FDP) fordert Verbraucher Angesicht edutlicher Strompreiserhöhungen auf, ihren Stromanbieter zu wechseln und sich für einen günstigeren Stromtarif zu entscheiden. Wie das unabhängige Verbraucherportal Verivox mitteilt, sollen mindestens 40 Stromanbieter ihre Strompreise zum Jahreswechsel um durchschnittlich 5 Prozent erhöhen. Darin sieht Verivox die Fortsetzung eines zehnjährigen Trends seit dem Jahr 2000, seit dem die Strompreise für Privatekunden um ca. 40 Prozent gestiegen seien.

Bundeswirtschaftsminister Reiner Brüderle (FDP) sieht in den Strompreiserhöhungen der Stromkonzerne einen Fall für die Kartelbehörden, das sagte er dem Hamburger Abendblatt. Er fordert Verbraucher auf, die Strompreiserhöhungen zum Anlass zu nehmen, ihren Stromanbieter zu wechseln und sich für einen günstigeren Stromtarif zu entscheiden, um auf dieser Weise den Wettbewerbsdruck auf die Stromkonzerne zu erhöhen. »Weiterlesen

Energiekosten Senken Mit Heizkörperthermostate - Ab 5. Nov. Bei ALDI

Der Winter steht wieder vor der Tür. Lange, kalte und dunkle Nächte rücken näher und viele machen sich Gedanken über ihren Strom- und Energieverbrauch. Den teuren Stromversorger zu verlassen und zu einem günstigeren Stromanbieter zu wechseln ist eine wichtige Maßnahme, Effiziente Heizungsanlagen und gute Wärmedämmung sind andere Maßnahmen, um sich vor dem Schrecken einer astronomisch hohen Heizkostenabrechnung im Frühjahr zu schützen. Aber auch mit einfachen und schnell umsetzbaren Maßnahmen Zuhause, kann man einiges an Energiekosten sparen.

Mit Heizkörperthermostaten lassen sich beispielsweise mit jedem Grad auch Heizkosten sparen. Um dies zu erreichen, sollten Heizkörperthermostate Nachts während der Schlafphasen, bei längerer Abwesenheit und in wenig gentzten Räumen heruntergedreht werden. Dies für die gesamte Wohnung bzw. für das gesamte Haus und für jedem Raum seperat und manuell erledigen zu müssen, kann zu einer Mammutaufgabe werden.

Zum glück gibt es da automatisierte Lösungen, die man einmal programmieren  und starten kann und sich um

den Rest nicht mehr kümmern braucht. Einen solchen Zeitgesteuerten Heizkörperthermostat hat der Discounter ALDI ab 5. November im Angebot. Der LIFETEC® Zeitgesteuerter Heizkörperthermostat MD 12460 kostet moderate 14,99 Euro Inkl. Adapterset und kann einiges: »Weiterlesen

Strompreise Bleiben Hoch - Offenbar Keine Entlasstung Für Industrieunternehmen Im Koalitionsvertag Vorgesehen

Die Lage auf dem deutschen Strommarkt bleibt weiterhin gespannt. Hohe Strompreise belasten nicht nur private Haushalte, sondern auch und gerade energieintensive Unternehmen besonders sehr. Die offenbar konkrete Entlasstungen, die noch vor wenigen Tagen vor der Unterzeichnung des neuen Koalitinsvertrages zwischen Union und FDP in Aussicht gestellt wurden waren, scheinen im entgültigen Koalitionsvertrag gestrichen worden zu sein, berichtet das Handelsblatt.

Die Unternehmen aus der energieintensiven Branchen seien vom Koalitionsvertrag enttäuscht und müssen weiterhin hohe Strompreise zahlen. Handelsblatt zur Folge, sollen die Regierungsparteien in letzter Minute noch konkrete Zusagen für die energieintensiven Branchen gestrichen haben. »Weiterlesen

Page 1 of 212